Märkte: Crash oder Rettung – thyssenkrupp ist zu tief gefallen
Heute wird das dritte Quartal abgeschlossen, eine Entscheidung steht unmittelbar bevor. Die Aktie von thyssenkrupp ist nicht so schlecht, wie es aussieht.
Heute wird das dritte Quartal abgeschlossen, eine Entscheidung steht unmittelbar bevor. Die Aktie von thyssenkrupp ist nicht so schlecht, wie es aussieht.
Die Bank of England hat interveniert und möglicherweise einen Crash verhindert. Aktien im Fokus: Porsche und BioNTech
Investoren sichern die Depots ab und kaufen Puts, dabei ergeben sich Chancen auf eine Erholung.
Der Hypothekenvermittler Hypoport hat seit Sommer sehr wenig Neugeschäft – ein deutliches Warnsignal für den deutschen Immobilienmarkt.
Die amerikanische Notenbank hat das Schleuderprogamm aktiviert, die Märkte gerieten wild durcheinander. Tesla liefert erste Short-Signale, Rheinmetall aktiviert ein Long-Signal.
Die Zinseinschätzungen für 2023 sind wichtiger als die aktuelle Zinsanhebung. Das Orderbuch bei Porsche ist stark überzeichnet, die Zuteilungen wird möglicherweise rationiert.
Manz, Grob und Dürr gehen eine Batterie-Allianz ein, Batteriezellen "Made in Europe“ sind das Ziel.
Sixt hebt die Prognosen deutlich an, die Vorzugsaktien bieten einen markanten Abschlag auf die Stammaktien.
Die Inflationsdaten haben eine heftige Marktreaktion ausgelöst, derzeit ist keine Erholung zu erkennen.
Die Aktienmärkte werden durch Eindeckungskäufe angetrieben, diese Entwicklung könnte noch weiter anhalten. Bei thyssenkrupp sollte die Wasserstoff-Fantasie wahr werden.