Hot Bets - der Podcast über heiße Aktien

Hot Bets - der Podcast über heiße Aktien

Transkript

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00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zu Hotbeds, dem Podcast von Finanzen.net.

00:00:09: Ich bin Thomas Kolb Und die Sendung wird präsentiert von Zero, dem Online-Proker von Finanzen.net.

00:00:15: Der Podcast stellt wie immer keine Aufforderungen zum Kauf oder Verkauf der besprochenen Wertpapiere dar.

00:00:21: Die vorgestellten Aktien, Zertifikate oder auch Hebelprodukte sind sehr volatile Anlagemöglichkeiten mit hohem Risiko.

00:00:27: Der podcast stellt keine Anlagebratung da und ihr handelt immer auf eigenes Risiko.

00:00:33: Der DAX macht vorerst mal Pause von der DAX-Korektur.

00:00:38: Aber von einer wirklichen Trendwende gehen die Trader derzeit nicht aus, ist so aktuell das Ziel, wo der DAx hinsteuert heute Nachmittag.

00:00:46: Dann mal eine Aktienbesprechung – Booking Holdings!

00:00:49: Eine wirkliche Macht in der Reisebranche.

00:00:52: Jeder bucht auf Booking auch wenn man bei einer Direktbuchung vielleicht einen besseren Preis bekäme oder auch dem Hotel-Eigentümer eingefallen tun würde.

00:01:01: Doch die Realität sieht anders aus.

00:01:03: Es wird über Plattformen gebucht und auch die Eigentümer der Hotels zahlen gerne die Profession.

00:01:10: Ob aller Konflikte, hohe Inflationen, Sorgen und Ängste auf das Reisen wird irgendwie nicht verzichtet.

00:01:15: Booking ist so eine Mautstelle zwischen Host-und Gast.

00:01:19: Assetlight bezeichnen Investoren das Modell.

00:01:22: es wird keine Infrastruktur aufgebaut nichts investiert und doch abkassiert.

00:01:26: Das zeigen die Zahlen im abgelaufenen Quartal über sieben Milliarden US-Dollar umgesetzt, rund sieben Prozent mehr.

00:01:32: Das Drutter Buchungsvolumen liegt bei über fünfzig Milliarden US Dollar – bei dreihundert und zwanzig Millionen über Nachtung.

00:01:40: In diesem Geschäftsmodell verdiente man zuletzt sechsunddreißig Prozent bereinigte EBTA Marge.

00:01:45: Der freie Cashflow erreicht dreikommer sechs Milliarden Dollar und lag sechzehn Prozent über dem Vorjahreswert.

00:01:52: Und für die Zukunft gilt es KI einzusetzen!

00:01:55: um ganze Reisen zu planen.

00:01:56: Anreise, Hotel-, Weiterreise-Abreise inklusive Zahlungsabwicklung.

00:02:00: Kombinierte Buchungen nennt man das.

00:02:03: die App zur zentralen Reiseplattform entwickelt.

00:02:06: Konkurrenz sind klassische Reisebüros aber auch Airbnb und Booking will noch mehr Ferienwohnung anbieten und damit auch AirBnB Konkurrents machen.

00:02:15: Das Angebot an Apartments und fairen Immobilien wächst zweistellig und das ergänzt das klassische Hotelgeschäft.

00:02:22: Kunden sollen aber nicht nur in der Unterkunft buchen, sondern auch den Flug und Mietwagen, eine Versicherung, eine Aktivität.

00:02:27: Möglichst über dieselbe Anwendung.

00:02:29: Organisiert alles aus einer Hand.

00:02:30: Und das klappt nur wenn es bequem ist ein vermeindlichen Preisvorteil hat und auch Stornoaktion flexibel garantiert sind.

00:02:38: Booking hat den Vorteil dass sie nämlich die Kunden kennen seine Reisegewohnheiten, seine Zahlungsverhalten.

00:02:45: Aus dem Geldstrom lässt sich übrigens auch Marge erzielen indem der Kunde an Booking zahlt und der jeweilige Anbieter sein Geld erst später bekommt.

00:02:53: Im zweiten Quartal kam auf diese Weise zweihundert Millionen Dollar an Zins- und Dividendeneinnahmen zusammen.

00:02:59: KI Assistenten werden in Zukunft neunzig Prozent der Anfragen bearbeiten, Hundenvorschläge für Reispakete machen.

00:03:06: KI senkt interne Kosten – die einzigen Kosten, die Booking hat neben Marketing.

00:03:11: Digitale Reiseassistenten können Plätze im Restaurant auch buchen, Karten für Konzerte besorgen und vieles mehr.

00:03:17: Was früher so ein Konzert gemacht hat kann die KI!

00:03:20: Und ja wenn man das Wohlwollen vom Booking hat bekommt man dann auf der anderen Seite auch Buchungen in das Restaurant oder in den Konzerthalle.

00:03:29: Das Modell ist zwar kein Burgkraben, Chechibiti wird aber nicht so schnell so'n Geschäftsmodell übernehmen können.

00:03:36: Die Aktie steht bei rund zweihundert US-Dollar.

00:03:39: Ein Hundertfünfundneunzig US-Troller ist eine gute Unterstützung.

00:03:42: Ihr könntet die Aktie aufsetzen und dann wieder nach oben drehen.

00:03:45: Das letzte Mai Tief in diesem Jahr war bei Hundert Fünfzig, ich würde aber schon bei Hunderfünfundseptzig die Position auflösen.

00:03:54: Dann noch ein Update zur Deutsche Telekom.

00:03:56: Hier spielt nämlich einen Investor mit den Muskeln.

00:03:59: Es handelt sich um den aktivistischen Investor Elliot.

00:04:02: Im Kern geht es um den angedachten Zusammenschluss zwischen der DAX Firma Deutsche Telecom und der Beteiligung T-Mobile US.

00:04:09: Diese ist nämlich deutlich mehr wert als die Mutter, rund hundertfünfundneinzig Milliarden US Doll.

00:04:16: Aktuell läuft in den USA ein Rückkaufprogramm und das erhöht automatisch den Anteil der Altaktionäre.

00:04:21: Und hier ist die Deutsche Telekom, die nun durch die Reduzierung der Aktien automatisch mehr Anteile hält aktuell fünfvier Prozent.

00:04:30: Für die eigene Gesellschaft hat die Deutsche telekom das Rückkauft Programm hingegen erhöht.

00:04:34: Anfang August hat die deutsche Telekom Ihr Rückkaufprogramm für die eigenen Aktien, bis zum Jahr von zwei auf fünf Milliarden mehr als verdoppelt.

00:04:43: Davor hat sie seit Jahresbeginn eigene Aktien im Wert von ein bis zwei Milliarden erworben und der Investor Elliott fordert auch, dass das Rückkaufprogramm in Deutschland weiter massiv ausgebaut wird.

00:04:55: Dazu könnte nämlich auch die Tochter IT, die IT-Tochter T-Systems oder an den Minderheitsbeteiligungen am Sendemastenbetreiber deutscher Funkturm verkauft

00:05:04: werden.".

00:05:04: Bei der Deutsche Funktorenbeteiligung wurden vor drei Jahren nämlich einfünfzig Prozent der Anteiler verkauft und dafür siebzehn Komma fünf Milliarden eingenommen.

00:05:13: Ein ähnlich hoher Betrag könnte bei einem Komplettverkauf behoben werden in der Bilanz, welcher natürlich dann umgehend ausgeschüttet werden sollte für den Investor natürlich.

00:05:23: Der Investor sieht auch überhaupt keinen Grund an der Themen Mobile US festzuhalten Und das sieht der CEO Höttgens ganz anders.

00:05:30: Dieser würde eher mit der amerikanischen Tochter fusionieren, das würde die Bewertung der US-Tochter auf die deutsche Mutter übertragen.

00:05:38: Zusammen hat der Konzern allerdings aber auch enorme Schulden.

00:05:41: dann und die Politik wird er es nach dem jetzigen Stand ablehnen.

00:05:45: Der Konzertensitz in Bonn würde nämlich verlegt werden und Donald Trump würde die Deutsche Telekom Tochter nicht einfach ziehen lassen.

00:05:52: Fazit, die Aktie der Deutschen Telekom ist gesichert.

00:05:56: Die Rückkäufe und die höhere Ausschüttung, die theoretisch möglich wären, stützen den Kurs.

00:06:01: Aktuell steht die Aktien bei neunundzwanzig Euro und bis vierunddreißig Euro darf der Konzern zurückkaufen.

00:06:07: Soweit für heute!

00:06:08: Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und nochmal der Hinweis am Samstag Storylines Weekend schaut gerne vorbei auf meinem YouTube Kanal.

00:06:15: Bis dahin alles Gute, ciao ciao.

Über diesen Podcast

Im finanzen.net Hot Bets Podcast informieren wir Dich über aktuelle Trading-Chancen mit heißen Aktien und anderen Wertpapieren.

Disclaimer: Die enthaltenen Informationen stellen KEINE Aufforderung zum Kauf der betreffenden Aktien und Wertpapiere dar. Bei den besprochenen Aktien/Werten handelt sich um sehr volatile Anlagemöglichkeiten mit hohem Risiko.
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